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Die richtige Beleuchtung ist der Schlüssel für Druckqualität

Die über 350 Teilnehmer der 6 f:mp.-PSO-Seminare haben während des Workshops durch praktische Demonstrationen von Normlicht D50 nach ISO 3664:2009 und nicht geeigneten Beleuchtungsbedingungen die Unterschiede in der Farbbeurteilung kennen gelernt.
Nach PSO benötigt die Farbkommunikation einen einheitlichen Standard, der die Bedingungen der Beleuchtungssituation festlegt. Wird nicht auf den Einsatz von Normlicht geachtet, werden die Farben durch Metamerieeffekte verfälscht wiedergegeben.

Häufig wird auch die Lebenszeit der vorhandenen Leuchtmittel nicht beachtet oder die Änderungen der ISO 3664:2009 mit durchweg höherem UV-Anteil im Licht und deren Auswirkungen bei der Druckabnahme sind nicht bekannt.
Der höhere UV-Anteil des “neuen” Normlichts D50 nach ISO 3664:2009 regt die optischen Aufheller im Papier (Bilderdruck oder holzfrei Offset) an und bewirkt eine visuelle Blauverschiebung. Durch die gleichzeitige Anwendung von “altem” und “neuem” Normlicht D50 innerhalb eines Produktionsworkflows zwischen Agentur und Druckdienstleister ergeben sich erhebliche visuelle Unterschiede in der Beurteilung des Druckprodukts. Die Folge sind Makulatur und Preisnachlässe und im schlimmsten Fall der Imageverlust des Mediendienstleisters.

Die PML Lichtsysteme bietet jetzt zum Festpreis mit Sonderkonditionen für f:mp.-Mitglieder ein Licht-Audit an, um die Lichtbedingungen für Druckabnahme und Softproofing vor Ort auf Konformität zum Standard zu prüfen, Problemsituationen pro-aktiv zu erkennen und Lösungsansätze zu erstellen. Das Licht-Audit richtet sich an Agenturen, Medienvorstufe und Druckdienstleister.